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KIRCHHEIM  LEBENSWERT

Im Stadtteilverein sind seit mehr als sechzig Jahren die Kirchheimer Vereine und Einzelpersonen zusammengschlossen, die ein Ziel verbindet: Den Heidelberger Stadtteil Kirchheim kulturell und gesellschaftlich in eine positive Zukunft zu führen.

Kirchheim, der flächengrößte Stadtteil der Universitätsstadt Heidelberg, kann auf eine mehr als 1250 Jahre alte Geschichte zurück blicken. Mehr als 50 Vereine, drei Schulen und die drei Kirchengemeinden bieten den Kirchheimer Bürgern ein breites Spektrum an Kulturellem, an sportlichen Aktivitäten und eine echte "Heimat" - auch für "Neigeplackte" (Zugezogene).

Machen Sie mit!

ALTER VORSTAND IST DER NEUE

ERGÄNZT UM MICHAEL FANOUS UND PHILIPP RICHTER

Trotz der etwas schwierigen Bedingungen fand am 29. Juli die Mitgliederversammlung des Stadtteilvereins statt, bei der turnunsmäßig der Vorstand gewählt wurde. Der alte Vorstand, der fast komplett wieder zur Wahl stand, wurde dabei bestätigt und zwei weitere Beisitzer wurden hinzugewählt. Der neue Vorstand besteht damit aus den Vorsitzenden Jörn Fuchs, dessen Stellvertreter Werner Mechler, dem Schriftführer Ernst Jost, der Schatzmeisterin Marliese Heldner sowie den Beisitzern Michael Fanous, Klaus Fuchs, Birgit Ludwig, Günter Paczulla, Altstadtrat Karlheinz Rehm und Philipp Richter. Als Kassenprüfer wurden Ralf Albrecht und Richard Ziegler gewählt, nachdem die langjährigen Prüfer Gerhard de Vries und Gerd Sauter nicht mehr zur Verfügung standen. 

KERWE-ERSATZ?

Ein Punkt auf der Tagesordnung der Mitgliederversammlung war die Frage, ob es einen Ersatz für den Kerwe-Ausfall geben wird. Der Vorstand des Stadtteilvereins hatte hierzu Erkundigungen eingeholt und festgestellt, dass der Kerweplatz als Veranstaltungsort ausscheidet. Die SG Kirchheim machte jedoch das Angebot, das Sportgelände Süd, das umzäunt ist, zu nutzen. Die Planungsgruppe "Kerwe" wird deshalb kurzfristig prüfen, welche Veranstaltungen mit geringerer Teilnehmerzahl dort am 2. Septemberwochenende stattfinden können.

KEIN FLÄCHENVERBRAUCH RUND UM PHV IN DEN NÄCHSTEN 10 JAHREN

In seiner Juni-Sitzung hat der Gemeinderat mit knapper Mehrheit beschlossen, das Ankunftszentrum für Geflüchtete auf das Gewann Wolfsgärten (Wieblingen) zu verlagern und die Pläne für eine flächenmäßige Erweiterung von Patrick-Henry-Village um 10 Jahre hinaus zu schieben. Der Protest der Kirchheimer Bauern, der auch vom Stadtteilverein und vielen Kirchheimern unterstützt wurde, hat sich also – zumindest für die nächsten 10 Jahre – gelohnt. In dieser Zeit wird sich zeigen, ob ein neuer Stadtteil nicht auch ohne den Verbrauch landwirtschaftlicher Flächen entwickelt werden kann – wenn überhaupt noch Geld für ein solches Vorhaben vorhanden sein wird.

News

  • KERCHEMER WIND jetzt auch online
  • Mitgliederversammlung 2020: Alter Vorstand ist der Neue - ergänzt um Michael Fanous und Philipp Richter
  • Kerwe-Ersatz auf dem SGK-Sportgelände?

HILFE IN DER KRISE

Die Bonhoeffer Gemeinde Kirchheim möchte in der aktuellen Krisensituation helfen. Es gibt ein Hilfenetzwerk für Menschen, die wegen der Corona Epidemie Unterstützung brauchen.  Wir haben uns bereits mit dem Seniorenzentrum und der ökum. Nachbarschaftshilfe vernetzt. Wenn sie Hifebedürftige kennen oder Unterstützung anbieten wollen, melden sie sich gerne:
Dagmar Wellenreuther
Tel.718680
Handy 01781970468
dagmar.wellenreuther@arcor.de