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KIRCHHEIM  LEBENSWERT

Im Stadtteilverein sind seit mehr als sechzig Jahren die Kirchheimer Vereine und Einzelpersonen zusammengschlossen, die ein Ziel verbindet: Den Heidelberger Stadtteil Kirchheim kulturell und gesellschaftlich in eine positive Zukunft zu führen.

Kirchheim, der flächengrößte Stadtteil der Universitätsstadt Heidelberg, kann auf eine mehr als 1250 Jahre alte Geschichte zurück blicken. Mehr als 60 Vereine, drei Schulen und die zwei Kirchengemeinden bieten den Kirchheimer Bürgern ein breites Spektrum an Kulturellem, an sportlichen Aktivitäten und eine echte "Heimat" - auch für "Neigeplackte" (Zugezogene).

Machen Sie mit!

Eine musikalische Hommage an Kirchheim mit Nicole Becker hören Sie hier.

STADTTEILFRÜHSTÜCK 14. JULI

Am 14. Juli lädt der Stadtteilverein wieder ab 11 Uhr zu einem Stadtteilfrühstück auf dem Platz vor dem Bürgerzentrum ein. Die Regeln: Anmeldung beim Stadtteilverein, Hegenichstr. 2, oder unter event(at)stadtteilvereinkirchheim.de . Kosten pro Tisch (max. 8 Personen) 25 € inkl. 1 Flasche Sekt und Kaffee. Geschirr und Essen müssen selbst mitgebracht werden.

Für den musikalischen Rahmen sorgen in diesem Jahr die Sängerin Julie André und der Gitarrist Max Jeschek

Es gibt manchmal magische Momente, in denen zwei Menschen auf einander treffen und es entsteht eine Konstellation, die ein Feuerwerk entfachen lässt, eine einzigartige Musik, die jenseits der ausgetretenen Pfade etablierter musikalischer Normen liegt, eine Musik voller Leichtigkeit und funkelnder Energie mit einnehmenden Liedern, die mit Julie´s Worten ganz einfach vom Leben erzählen. Worte, manchmal erfüllt von einer wilden Phantasie, voller Sonnenschein, herzerwärmend, manchmal aber auch tragisch fesselnd, die sich in unseren Herzen und Köpfen eingravieren. Wir werden Ihrer nicht müde, weil sie es wagen, uns in den sprudelnden Wirbelwind ihrer Geschichten hineinzuziehen und wir lassen uns ohne Widerwillen gerne mitreißen.

Das ist die Magie des Lebens.

JAHRESEMPFANG 2024

Traditionell wird in Kirchheim am 29. Juni die erstmalige Erwähnung des Ortes im Lorscher Kodex im Jahr 767 gefeiert, so auch in diesem Jahr. Während draußen bei Temperaturen von über 30 Grad geschwitzt wurde, konnten die zahlreichen Gäste im angenehm gekühlten Bürgerzentrum den Vortrag des 1. Vorsitzenden Jörn Fuchs verfolgen.

In einer kurzweiligen Bildpräsentation berichtet Fuchs über die vielen Bauprojekte im Ort. Über den Neubau der Sporthalle der Geschwister Scholl Schule, zwei Kindertagesstätten und den Ausbau der Fernwärme im Harbigweg gab es einiges zu sagen. Auch das lästige Gehwegparken in der Schwetzinger Straße war Thema und nicht zuletzt die Aussicht auf mindestens zwei Jubiläen im Stadtteil: das Bürgerzentrum wird 20 Jahre alt und die Freiwillige Feuerwehr Kirchheim feiert im Jahr 2025 das 150 jährige Jubiläum.

Musikalisch umrahmt wurde der Jahresempfang von den "Sound Harmonists" des MGV 1880.

HEIDELBERGER FRÜHLING IN KIRCHHEIM

re:start From Brahms to Nina Simone

Einen herrlichen und spannenden Konzertabend erlebten die Zuschauer im vollbesetzten Bürgerzentrum Kirchheim Anfang April. Im Rahmen des Heidelberger Frühling gastierte die französisch-britische Bratschistin Nina Tonji. Mit ihrem hervorragenden Ensemble spannte sie einen Bogen von Klassik bis Jazz, ausgesuchte Lieblingsstücke, die Gemeinsamkeiten haben, obwohl sie aus verschiedenen Genres und verschiedenen Epochen stammen.

Ergänzend erläuterte der junge Musiktheoretiker und Pianist Ruven Wegner die „gefühlte“ Verbindung aus musikwissenschaftlicher Sicht.

Vor allem die innige Soulstimme Tonjis, die man bei einer klassischen Bratschistin nicht erwartet, sorgte gegen Ende des Konzerts für Gänsehaut – und lange anhaltenden Applaus.

Das Konzert zeigte auch deutlich, dass das Bürgerzentrum Kirchheim – wie auch andere Orte in den „Randstadtteilen“ Heidelbergs – durchaus für hochklassige Musikveranstaltungen geeignet ist. Auch die anwesende Bürgermeisterin für Kultur, Bürgerservice und Kreativwirtschaft, Martina Pfister, zeigte sich hiervon überzeugt.

Ermöglicht wurde das Konzert durch den Fonds Stiftung Zukunftsmusik, der von zahlreichen Sponsoren unterstützt wird. 

SOMMERTAGSZUG

Bei schönem Frühlingswetter zogen die Kinder in diesem Jahr wieder wie gewohnt mit ihren bunten Stecken oder geschmückten Fahrrädern von den beiden Grundschulen über Kirchheim-West zum Kerweplatz. Dort sangen und spielten die Musikgruppen der beiden Schulen mit großer Freude unter der Leitung von Julia Vardigans, während die Jugendfeuerwehr dem „Winter“ in Form von Stroh mächtig rauchend den Garaus machte. Den Ausklang fand der Sommertagszug wie immer auf dem Frühlingsfest.

Der Dank des Stadtteilvereins gilt zuallererst den teilnehmenden Kindern, den begleitenden Lehrern, Erziehern, Eltern und Verwandten; außerdem dem Deutschen Roten Kreuz, der Freiwilligen Feuerwehr, dem IB, der Polizei und dem Spielmannszug der Feuerwehr Kirchheim für die Zugbegleitung. Ein herzlicher Dank geht auch an die den Musikgruppen der Kurpfalzschule und der Geschwister-Scholl-Schule sowie deren Schulleitungen (mit Unterstützung von Brigitte und Kai Albrecht sowie Julia Vardigans). Ein besonderer Dank gilt dem Sponsor des Sommertagszuges, der Physiotherapiepraxis Willi Treiber für die finanzielle Unterstützung sowie allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern. 

200 JAHRE ALTES RATHAUS KIRCHHEIM

Der Bau unseres Rathauses war im Februar 1824 beendet, und das Gebäude war bis zur Eingemeindung in die Stadt Heidelberg am 1. April 1920 Sitz der Kirchheimer Gemeindeverwaltung.

Bevor mit dem Rathausbau begonnen werden konnte, musste der Bauplatz "mitten im Dorf", "an der Mayenpfütz" in einen "Wasserbehälter hinter dem Kirchhof, wo das Rohrbächlein vorbeifließt" entwässert werden. Dieser Wasserbehälter lag also unterhalb der evangelischen Petruskirche, zwischen der heutigen Oberen Seegasse und Unteren Seegasse, die beide damals noch nicht existierten. Die Gemeinde versprach, die entstandene Vertiefung aufzufüllen und das benötigte Bauholz aus dem Hegenichwald zur Verfügung zu stellen.

Schließlich legte im Jahr 1821 der Bezirksbaumeister Thierry, der ein Schüler des berühmten Architekten und Oberbaudirektors von Karlsruhe Friedrich Steinbrenner war, die ersten Pläne und Kostenvoranschläge vor. Die Grundsteinlegung fand am 13. März 1822 statt.

Der Bau des Rathauses dauerte bis zum 20. Februar 1824. An diesem Tag besichtigte die zuständige Behörde das Gebäude und stellte fest, dass es "in allen seinen Teilen vollkommen ausgeführt und meisterhaft hergestellt sei ...".

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